(cb) Amsterdam ist mehr als eine Reise wert. Für reiselustige Mastersruderer beginnt die Saison jedes Jahr im März in Amsterdam. Nicht unbedingt wegen des Wetters, aber wegen großartigen und gut besuchten Regatten. Wo findet man heutzutage noch mehr als 100 Mastersachter, die sich mit der Konkurrenz messen wollen?
Nachdem der Nieder-Achter beim Head of the Amstel den Anfang gemacht hatte, lag die Höchster Mastersgruppe Brzeski/Schuller beim Heineken Cup und dem Skiffhead am Start. In einer Renngemeinschaft mit Berlin und Hamburg, u.a. mit dem Deutschland-Achter Ruderer der neunziger Jahre, Frank Richter, ging es über die 2500m, 250m und abschließenden 5000m. Mittlerweile ist die Altersklasse erreicht, in der man die eigene subjektive Einschätzung der großartigen Leistungen nicht mehr von offiziellen Zeiten und Ergebnissen beeinflussen lässt. Und in diesem Sinne und passend zum Weltgeschehen war es die beste Leistung aller Zeiten. Da sich Amsterdam auch noch von seiner besseren wettertechnischen Seite zeigte, war es ein rundum gelungener Ausflug. In der Woche danach ging es noch mal zurück nach Amsterdam. Dann aber mit dem Einer auf dem Autodach. Das traditionelle Skiffhead über 8km lockt jedes Jahr gut 160 Mastersruderer an und ist vor allem für Carsten immer wie ein Klassentreffen. Für Außenstehende altert man zusammen, untereinander ist die Zeit seit dreißig Jahren stehen geblieben. Auf dem Wasser gegeneinander, davor und danach gemeinsam beim “Koffie”. Auf ein Neues in 2027 (……mehr als EINE Reise wert……)
Unser diesjähriges Anrudern fand am 29.03.2026 statt. Es war vor allem ein aktives Anrudern Bei kaltem Wetter, aber besten Wasserbedingungen ruderten wir in 3 Booten den Main stromab Richtung Eddersheim. Im Anschluss genossen wir bei anregenden Gesprächen unsere mitgebrachten Köstlichkeiten. Mit einem Gläschen Sekt haben wir auf eine erfolgreiche Rudersaison 2026 mit vielen Ausfahrten auf dem Main angestoßen.
Sportlich konzentriert, wie wir den Tag angegangen sind, haben wir erst bei letztem Boot noch an ein Foto zum Anrudern 2026 gedacht.
Noch vor dem Anrudern fuhren wir am 21.03.2026 zum 1. Schlossuferpokal nach Aschaffenburg. Der RC Aschaffenburg lies eine alte Tradition wieder aufleben und so konnten wir in Gig-4ern über eine Strecke von 4,7 km zeigen was nach den Wintermonaten in uns steckt.
Seitens der Nassovia nahmen wir im Männervierer und im Mixvierer teil. Gestartet wurde bei Main km 88,4 km flussabwärts, weiter ging es am Schloss Johannisburg und dem Pompejanum vorbei, um nach 3 km zu wenden und mainaufwärts zum Floßhafen zu fahren, wo sich das Ziel befand. Im Anschluss konnte man sich 1,5 km in Ruhe ausrudern und die Umgebung genießen, bevor man bei RC Aschaffenburg wieder angelegt ist.
Fazit vom Breitsportvorstand: „Es hat Spaß gemacht und war ein gelungener Auftakt der breitensportlichen Wettkampsaison“. Vor allem weil wir im Mixvierer in der Altersklasse der Ü60 und U70 jährigen das schnellste Boot waren.
So und der nächste Wettkampf kommt bestimmt: Am 1. Mai findet die traditionelle Frankfurter Langstrecke auf dem heimatlichen Ruderwasser statt: der RC Nassovia Höchst 19881 e.V. ist in diesem Jahr Gastgeber der Veranstaltung.
Unser Master-Meister Carsten Brzeski ruderte zweimal schon in Amsterdam, in der Mannschaft und im Einer. Bericht folgt.
Und noch eine sehr erfreuliche Nachricht vom 28. und 29.3.: Wir freuen uns riesig über und mit Vereinskamerad Jonas Gelsen über tolle Leistungen. Jonas, der inzwischen in Berlin lebt und trainiert, erzielte bei der Leistungsüberprüfung der Nationalmannschaftsruderer den zweiten Platz beim 2000 m Ergometertest, bei dem er mit einer Zeit von 5:41,7 nur 0,6s langsamer als Oliver Zeidler und damit nah an der Weltrekordzeit war. Über die 6000 m Langstrecke in Leipzig konnte Jonas den ersten Platz in 21:33 min mit 4 s Vorsprung vor Oliver Zeidler für sich entscheiden können. Auch Marc Weber, Jonas Partner aus dem Olympia-Jahr, zeigte Spitzenleistungen und wurde sowohl auf dem Ergo als auch im Einer Dritter. Das ist Klasse!
In der 2. Osterferienwoche findet ein kleines Jubiläum statt. Zum 5. Mal schon wird unser Anfängerkurs für Kinder und Jugendliche stattfinden. Clemens, Hannah, Hanna und An freuen sich auf rege Teilnahme, auf dass wir mehr Kindern Freude am Rudersport bereiten können.
vlnr: An, Carlos, Maxim und Carla haben allesamt in unseren Anfängerkursen rudern gelernt – und rudern hier auf den Hessischen Meisterschaften zum Meistertitel
Dr. Claudia König begrüßt 24 Mitglieder, davon 19 stimmberechtigt, zur Jahreshauptversammlung des RC Nassovia Höchst am 13.3.2026. Den formalen Punkten wie Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung folgen die Berichte von Erster Vorsitzenden und den anderen Vorstandsmitgliedern Daniel Rosenberger (Verwaltung), Björn Stanischewski (Leistungssport), Ulf Baier (Breitensport) musste sich entschuldigen) – verlesen von Claudia König -, Sven Dünkelberg (Finanzen) und Hans Moosbrugger (Öffentlichkeitsarbeit-Kommunikation, musste sich entschuldigen) – vorgetragen von Claudia König. Die Inhalte der gezeigten Präsentationsfolien sowie das Protokoll werden in Kürze zur Verfügung gestellt.
Es wurde von Vereinsveranstaltungen berichtet, die das Wir-Gefühl stärken sollen, von Training, Wettkampfbesuchen und Erfolgen, von Wanderfahrten/Tagesausflügen sowie einer zufriedenstellenden Finanzsituation des Vereins. Allerdings kommt der Verein bei der Planung und Finanzierung von notwendigen Sanierungsmaßnahmen des Gebäudes nur langsam voran.
Auf der Tagesordnung standen auch Vorstandswahlen und es wurden in die Ämter jeweils einstimmig wieder gewählt: 1. Vorsitzende Dr. Claudia König Vorstand Verwaltung Daniel Rosenberger Vorstand Leistungssport Björn Stanischewski Vorstand Breitensport Ulf Baier Vorstand Finanzen Sven Dünkelberg Vorstand Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation – Position bleibt mangels Kandidat unbesetzt.
Kassenprüferinnen sind für die nächsten zwei Jahre Katharina Bader und Peggy Möller.
(mc, rd) Wie schon einige Male in den letzten Jahren zuvor besuchten die Nassovenruderer Stefan Ehrhard und Rüdiger Dingeldey (Wolfgang Becker konnte aus gesundheitlichen Gründen letztes und dieses Jahr nicht dabei sein), ergänzt um die Nieder-Ruderer aus der Trainingsgruppe, Bernd Ravens, Martin Wolters, Martin Clark und Gisi Ravens-Taeuber (als Steuerfrau) das Amstel-Head genannte Ruderrennen in Amsterdam. Dies ist eine der ersten Frühjahrsregatten mit internationalem Flair.
Ausführlicher berichten wir im beigefügten Dokument:
Auf dem Mannschaftsbild freuen sich über den 13. Platz von 41 Startern in der Altersgruppe von links nach rechts: Rüdiger Dingeldey, Bernd Ravens, Stefan Ehrhard, Martin Wolters, Eliot Clark, Steuerfrau Gisi Täuber-Ravens, Martin Clark & Joey Clark
Am 29.11 und 30.11 fand die DRV-Langstrecke in Dortmund statt. Auf dem Plan standensamstags 2000 m auf dem Ergo und sonntags 6000 m Langstrecke auf dem Wasser. Gemeldet waren Jonas Gelsen, der leider krankheitsbedingt nicht an den Start konnte und Ida Janssen. Die neue Regelung besagt, dass in Dortmund alle Senioren Einer fahren müssen, um die individuelle Leistung zu überprüfen. Samstags ging es für Ida um 13:30 Uhr an den Start. Sie fuhr auf den 2000 m eine 7:12.1, einen neuen Bestwert, und konnte sich damit im Mittelfeld positionieren. Sonntags konnte sie an ihre Leistung anknüpfen und wurde in einem Feld von70 Starterinnen 30te. In der U23 Riemerinnen Wertung wurde sie 7 und konnte sich einen Platz im Bundeskader sichern.
Unser Team beim Bundeswettbewerb im München 2025 vlnr: Moritz Sturm, An Vu, Carla Späth, Hannah Kannemacher, Malaika Krauss, Maxim Sprez, Carlos Brückmann Esteban, David Lindemann
So seh’n Sieger aus – Carlos bei der Medaillenverleihung
Am 26.06.2025 ging es für An, Carla, Carlos, David, Hanna, Malaika, Maxim, Moritz und unserer Trainerin Maike um kurz nach acht in Richtung Regattastrecke München los.
Auf dem Hinweg haben Carlos, Maxim und Moritz dann sobald wir in Bayern waren das Bayernlied gesungen, bis Moritz keine Mobile Daten mehr hatte. Die hintere Reihe hat auch mehrere Konzerte gegeben, obwohl ich jetzt nicht weiß ob man die so nennen kann.
Nachdem wir in München angekommen sind, wurden erstmal die Boote aufgeriggert. Der Zweier mit Malaika und mir war zusammen mit dem Einer von Carlos als erster fertig. Also ging Maike mit uns, während die anderen fertig riggerten, auf die Waage. Malaika und ich kamen ohne Schwierigkeiten über die Waage.
Nachdem alle Boote aufgeriggert waren und auf die andere Seite gebracht wurden, da die Boote dort stehen müssen, haben wir die Zelte aufgebaut. Beim Zeltaufbau haben uns dann auch andere aus Team Hessen geholfen.
Um uns an die neue Strecke zu gewöhnen ging es dann auch schon aufs Wasser.
Danach wurden alle Boote fest gemacht und wir haben Werwolf gespielt. Irgendwie war David in jeder Runde Werwolf, irgendwann haben wir ihn einfach direkt rausgevotet und wir hatten recht.
Irgendwann hat es dann einfachso angefangen zu regnen. Aber nicht so Nieselregen, wie wir am Anfang dachten. Nein das war ein fetter Sturm, es hat sich wie ein Tsunami angefühlt und das Zelt neben uns ist einfach weggeflogen, einfach so weg, pfusch. Carlos ist dann in den Tsunami gerannt und hat deren Zelt gerettet. Wir mussten auch helfen unser Zelt festzuhalten. Wir standen in diesem fetten Tsunami, haben uns die Ärsche abgefroren und gehofft, dass die Zelte nicht wegfliegen.
Danach kann man fair sagen, dass wir alle pitch nass waren. Das schlimmste war, wir durften nicht zum Essen bis die Zelte fest waren. Und die Essensmarken waren im Auto.
Irgendwann haben wir dann Carla geopfert die Essensmärkchen zu holen. Was wir nicht wussten: sie hatte keinen Schlüssel dabei. Also umsonst geopfert.
Irgendwann war das Zelt dann wirklich fest und es hat ein wenig aufgehört zu regnen also sind wir alle zusammen Essen gegangen. Es gab irgendein komischen Gulasch, hat zwar nicht wirklich geschmeckt, aber was soll’s.
Nach dem Essen ging dann zur Halle. Hessen hat diesmal in verschiedenen Hallen geschlafen. Wir waren mit der Germania, Hassia, HRG und Wiesbaden in einer Halle.
In der Halle ging es dann einmal durch die Dusche und dann schlafen, für Ruhe und Erholung am Freitag. Wir mussten um 5:30 Uhr aufstehen.
Am Freitag mussten wir dann auch schon um 6:15 uhr aus der Halle, weil der Mix 4er (Carla, Hanna, Maxim, Moritz und St. David) noch vor ihrem Rennen, welches gegen 9 war, frühstücken sollten.
Der Mix 4er erruderte sich auf den 3000m dann einen Platz im C-Finale.
Eine halbe Stunde später startet dann auch der leichte Mädchen Zweier (Malaika und ich). Der sich einen Platz im B-Finale errudert. Jedoch gab es nur A und B Finale, also naja.
Dann Surprise hat es wieder geregnet, wieder ein fetter Tsunami. München Wetter war jetzt nicht so toll würd ich sagen. 2 Tage 2 Tsunamis.
Weil wir aber aus gestern gelernt haben, sind wir in dieses eine Haus gegangen. Und haben um die Zeit zu vertreiben versucht uns Salzstangen in den Mund zu werfen, Stichwort versucht.
Carlos Rennen wurde dadurch verspätet, also nicht weil wir versucht haben Salzstangen zu zu werfen, sondern wegen des Tsunamis.
In seinem Rennen jedoch hat er sich, obwohl es noch ein Tsunami gab, in seiner Abteilung einen starken 2. Platz geholt, und sich für das A-Finale qualifiziert. Worauf er wirklich stolz sein kann.
Dannach hieß es nur noch Abendessen und dann ab in die Halle.
In der Halle haben Carla Hanna Malaika und ich anderen Mädchen aus Team Hessen kenngelernt, mit denen wir uns super verstanden haben.
Irgendwann hielten sie es auch für witzig mein Kissen zu klauen und Schweinchen in der Mitte zu spielen. War für mich nicht so witzig. Richtig unerwartet ist Carlos irgendwann mein Team gejoint.
Bevor es dann schlafen ging, hat Maike uns unsere Abteilung, Riege und Riegenleitung gesagt. Und Hanna hatte noch eine kleine Beule oder so am Arm.
Am Samstag sind wir dann zum Regatterstreckenarzt gegangen, weil Hannas Ellenbogen komplett angeschwollen ist. Hanna hat es dann verpackt und gekühlt bekommen. Dann ging der Zusatzwettbewerb los. Es ist nicht wirklich viel passiert, aber mein Highlight war, wie Carlos 2 Mal richtig krass hingefallen ist. Es sah sehr witzig aus.
Nach dem Zusatzwettbewerb ist Hannas Arm jedoch schlimmer geworden, weswegen Hanna mit Carla und ihren Eltern zum Arzt gefahren ist. Es hat sich dann zum Glück alles wieder gelegt.
David, Maxim und Moritz waren zu diesem Zeitpunkt erst beim Zusatzwettbewerb, weil sie in der späteren Gruppe waren. Carlos war mit seinen Eltern, und Malaika und ich haben uns die Fische (halbe Haie) und Enten angeschaut.
Irgendwann sind dann random Schleswig-Holsteiner gekommen und wollten uns reinschubsen. Am Ende sind sie reingesprungen. Der eine hat versucht einen Fisch mit einem Erfrischungsgetränk zu fangen. Hat nicht funktioniert.
Hanna und Moritz erhielten beim Zusatzwettbewerb mit ihrer Riege dann tolle Erste Plätze. Team Hessen ist in ganz Deutschland dann 3. Geworden, auf was wir alle stolz sind.
Dann irgendwann ging es zurück in die Halle, wo ich mit Marlene von der HRG Uno gespielt hab. Ich hab alle Runden verloren.
Am Sonntag mussten wir wieder früh aufstehen, weil Carlos das erste Rennen des Tages hatte.
Auf den 1000m haben wir dann Carlos angefeuert. Mein Schlappen ist einfach weggeflogen, als ich gerannt bin. Carlos hat jedoch einen richtig krassen ersten Platz errudert und wurde damit Bundessieger. Stellt euch das vor, besser als jeder andere in Deutschland, und dass mit einem Mallorca Sombrero. Nicht davon gesprochen, dass nach dem Start gesagt wurde, dass er schauen muss, ob er den Anschluss zu den anderen behalten kann. Surprise er hat einfach gewonnen. Ein wirklich sehr starkes Rennen
Carlos Brückmann Esteban schiebt sich knapp vor Ferdinand Schmidt (Rostocker Ruder-Club) über die Ziellinie und gewinnt somit den Bundeswettbewerb. Er ist damit der schnellste deutsche Einerfahrer Jahrgang 2012 – Herzlichen Glückwunsch
Das nächste Rennen war der Mädchen Zweier, der leider nicht so erfolgreich war. Wir wurden dann schließlich fünfter in unserer Rennen. Wie heißt es so schön: immerhin nicht letzter.
Das letzte Rennen war der Mix 4er (Carla, Hanna, Maxim, Moritz und St. David) der einen starken dritten Platz erruderte. Auf den sie alle Stolz sein können.
Vlnr: Carla Späth, Maxim Sprez, Moritz Sturm, Hanna Kannemacher, Stm David Lindemann Hauptsache vor der hessischen Konkurenz (dahinter im Bild). Unser Mix 4x+ beweist sich als das schnellere hessische Boot.
Nach dem Rennen wurde schnell abgeriggert und aufgeladen. Sobald das letzte Boot drauf war ging es auch schon zurück nach Frankfurt. Diesmal zum Glück ohne Bayern Lieder. Auf dem Weg zurück durften wir dann auch einmal zu McDonald’s, wo uns Maike ein Eis ausgegeben hat, für welches wir ihr sehr dankbar waren, zumindest ich.
Für Malaika, Moritz und David war dies auch ihr erster BW, weswegen es sehr toll ist, dass sie überhaupt mitgekommen sind und alles gegeben haben. Moritz hat von den dreien sogar aufgrund des Zutatzwettbewerbs eine Medaille bekommen. (Ich sag er wird gecarried).
Natürlich waren wir dieses Jahr alle froh mitkommen zu dürfen und haben unser bestes gegeben. Und natürlich auch nochmal Danke an Maike fürs Fahren.
Für die Kassler Regatta vom 24. 05 bis zum 25.05, ging es bereits am 23.05. für An, Carla, Carlos, David, Hanna, Hannah, Maike, Malaika, Maxim und Moritz Richtung Kassel. Vor Ort wurde erstmal der 4x+ und Hannahs Einer aufgeriggert. Nachdem die Boote aufgeriggert wurden, haben wir das Zelt aufgebaut. Danach sind alle gemeinsam, sich die Rennstrecke anschauen gegangen. Nachdem jeder verstanden hat, wo es am nächsten Tag lang geht, wurde lecker Pizza bestellt. Nach dem Essen ging es dann auch schon zur Halle. Wo alle direkt schlafen gingen, um Kraft zu tanken.
Am Samstag ging es schon um 6:20 Uhr aus der Halle, damit der Mix 4x+ (Carla, Hanna, Maxim, Moritz und St. David) und Carlos im Einer noch genug Zeit hatten um zu frühstücken, da sie bereits einer der ersten Rennen des Tages hatten. Während der Mix 4x+, Carlos und Hannah frühstückten, ging Maike mit An und Malaika auf die Waage. Nach dem Frühstück, waren alle ganz aufgeregt auf das Mix 4x+ Rennen und Carlos Einer. Über die 3000m feuerten An, Hannah, Maike und Malaika die beiden Boote an. Um 11 Uhr war dann auch Hannahs Einer Rennen, in dem sie auf den 1000m, einen sehr starken ersten Platz erruderte. Da waren alle natürlich sehr stolz. Hannah ist damit also offiziell LK II und nicht mehr LK III, was sie sich mit ihrer super Leistung auch verdient hat. Nach Hannahs starkem Rennen, kam dann auch schon der leichte 2x mit An und Malaika, welches nach dem Gefühl „ganz gut“ lief. Am Nachmittag, stieß auch Eamon dazu, für das Junior A Mix 2x Rennen mit eben Eamon und Hannah. In dem Rennen belegten sie einen starken dritten Platz. Dieser Platz ist sehr erstaunlich, da die beiden das erste Mal so auf Regatta gefahren sind.
Hannah gewinnt zum ersten Mal in ihrem Leben ein Rennen – herzlichen Glückwunsch
Nach den ganzen Rennen hatten wir Freizeit, in welcher wir Rentnerspiele spielten, Tanzen lernten und auf die Siegerehrung um 17:45 Uhr warteten. Das Tanzen lernen war sehr witzig und sogar paar von den Jungs haben mitgemacht. Was kann man sagen Hannah ist eben eine super Tanzlehrerin.
Bei der Siegerehrung waren alle ganz gespannt, da es knappe Rennen waren. Der Mix 4x+ wurde zuerst aufgerufen. Beim Mix 4x+ waren wir wirklich aufgeregt, er belegte schließlich den 2. Platz, was eine starke Leistung ist. Als nächstes kam dann Carlos Einer Rennen, bei dem Rennen waren auch alle gespannt, da es Carlos erste Langstrecke im Einer war. Carlos erruderte sich selbst, auf der Langstrecke, schließlich ebenfalls den 2. Platz. Der leichte 2x erruderte sich einen starken ersten Platz, worüber der 2x überaus froh war. Nach der Siegerehrung ging es nach Pizza eigenständig wieder zurück in die Halle. Der Weg dahin war auch ein Abendteuer für sich, da wir über eine große Straße laufen mussten. Zum Glück gab es keine Schwierigkeiten und alle kamen sicher in der Halle an, wo sich jeder für den nächsten Tag ausruhte, da wir alle erschöpft waren.
An und Malaika – siegreich auf der Langstrecke
Am Sonntag ging es wieder um 6:20 Uhr aus der Halle, weswegen alle bereits um 5:40 Uhr aufstanden. Auf den 1000m Rennen gewann die komplette Jugend den ersten Platz und qualifizierte sich damit für den BW (Bundeswettbewerb, Deutsche Meisterschaften für Kinder) in München.
Für den Mix 4x+ waren Mülheim und Limburg Konkurrenz, aber keine die sie noch nicht geschlagen hatten.
Für Carlos im Einer liefen die 1000m erheblich besser als die 3000m, er ruderte Wilhelm und den anderen mit einem Abstand von ca. 2 Bootslängen weg. Er verdiente sich damit eine gute Zeit und eine berechtigte Qualifikation für den BW.
Der leichte 2x (An und Malaika) ruderten auch ihren Gegnern vom FG weg und sind fast am Siegersteg vorbeigefahren. Der leichte 2x wäre da, aber nicht der einzige gewesen.
Nach den Rennen der Jugend wurde schnell abgeriggert und der Hänger geladen, noch vor dem Junior A Mix 2x Rennen sollte der Hänger, bis auf den 2x, geladen sein. Eamon und Hannah hatten, im Junior A Mix 2x ein schwieriges Rennen, belegte jedoch trotzdem den zweiten Platz. Nach dem Rennen wurde auch schnell der 2x abgeriggert und auf den Hänger geladen. Der Bus fuhr dann zurück in den Verein, wo die Boote vom Hänger geladen wurden und anschließend auch aufgeriggert wurden.
Alles in einem war die Kassler Regatta sehr erfolgreich. Wir belegten also viermal den ersten, dreimal den zweiten und einmal den dritten Platz. Außerdem wurde auch die komplette Jugend (An, Carla, Carlos, David, Hanna, Malaika, Maxim, Moritz und Maike als Trainerin) für den BW vom 26.06 bis zum 28.06 in München qualifiziert. Die Regatta war also ein großer Erfolg! Da kann sich jeder freuen! Wir freuen uns alle schon riesig auf den BW, und dass nicht nur wegen Schulfrei. 😉
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